Was das lesen kaputt macht

Wie ihr ja vielleicht wisst bin ich gerade mit einem neuen Buch angefangen, der Talisman des Schattens von Marco Börsch, beziehungsweise habe ich versucht damit anzufangen.

Ich bin jetzt nämlich nach einer Woche erst auf Seite 37. Das liegt aber nicht am Buch sondern daran, dass ich in den letzten Tagen mega Kopfschmerzen hatte.

Ich habe mit der Zeit gelernt, dass ich mir, wenn ich trotzdem weiter lese, dadurch einfach ein Buch kaputt mache und ich es viel schlechter bewerte als es eigentlich ist. Das passiert aber nicht nur bei Kopfschmerzen, sondern kann viele verschiedene Auslöser haben (zum Beispiel zu viel krach, sodass man jeden Satz drei Mal lesen muss).

Jetzt meine Frage an euch. Was macht euch ein Buch kaputt obwohl es eigentlich ganz gut ist? Gibt es das bei euch überhaupt oder ist ein gutes Buch immer gut egal unter welchen Umständen?

Ich hoffe jetzt erstmal, dass es in der nächsten Woche besser läuft mit dem lesen und auf ein paar Kommentare hier :)

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3 Kommentare:

  1. Huhu,
    bei mir ist es so, wenn ich mir künstlichen Lesestress mache.
    Wenn ich das Buch unbedingt innerhalb von 1-2 Tagen beenden möchte. Meist muss ich mir dann erst ein bissl Ruhe gönnen, mir sagen das auch eine Woche kein Problem ist und dann kann ich das Buch genießen.

    LG,
    Bücherfee

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    1. Hi Bücherfee,
      ja stimmt sich unnötig stress machen kann auch einiges verderben, da kann es dann auch mal vor kommen, dass man interessante Kleinigkeiten einfach überliest.

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  2. Ich habe nen anderen Effekt bemerkt - wenn ich ein Buch über lange Zeit lese, kommt mir die Handlung länger vor. Deswegen kann ich Bücher auch nicht in einenm Tag lesen (Ausnahmen bestätigen die Regel), weil sonst alles so schnell passiert!

    Ansonsten... ich glaube nich, dass etwas besonderen Einfluss hat :-)

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