Zwischenfazit: Die Flüsse von London

So Leute, 

es ist mal wieder Zeit für ein Zwischenfazit eines meiner Bücher. Das letzte mal habe ich ja noch über den Talisman des Schattens geschrieben, bei diesem Buch komme ich aber zur Zeit (aufgrund des Schreibstils) nicht wirklich weiter.

Also habe ich mir letztens überlegt, dass ich noch ein zweites Buch anfangen werde um mir eine kleine Pause vom ersten Buch zu gönnen. Ich denke ich werde Börschs Ersterscheinung trotzdem nochmal weiter lesen.

Heute geht es aber um die Flüsse von London von dem Autor mit den coolen Namen Ben Aaronovitch


Also dann mal los. 

Das Buch und der Autor:

Es geht um das Buch "Die Flüsse von London" von Ben Aaronovitch. Das Buch ist Teil einer Reihe und wollte es vor allem aufgrund des interessanten Covers immer mal lesen. Es erschien im dtv Verlag.


Folgendes zum Inhalt:


Peter Grant ist frischgebackener Police Constable in London. Eines Nachts wird er nach Covent Garden zum Tatort eines grausigen Mordes beordert. Dort begegnet er einem Geist, der behauptet, Zeuge des Mordes gewesen zu sein. Peters Hang zum Magischen und seine Begegnung mit dem Übernatürlichen ruft den letzten Zauberer Englands auf den Plan: seinen Vorgesetzten, Polizeiinspektor Thomas Nightingale. Der führt Peter in die Grundlagen der Magie ein. Ab jetzt wird Peters Leben um einiges komplizierter.

Wie weit bin ich mit dem Buch:

Anders als bei dem letzten Buch fliegen die Seiten nur so dahin. Aktuell bin ich auch Seite 214 und damit fast bei der Hälfte der Geschichte.

Meine bisherige Meinung:

Ich liebe ja diesen platten Humor und genau dieser findet einfach so viel Platz in dem Buch, schon auf den ersten Seiten habe ich mich zwischendurch Tod gelacht. Ein Beispiel für den Humor ist zum Beispiel folgendes Gespräch zwischen Peter und Nightingale:

"Wenn Sie es übertreiben, hat das Konsequenzen" Das klang gar nicht gut, daher fragte ich: "Welche Art von Konsequenzen?"
"Hirnschlag, Herzanfall, Aneurysma..."
"Und wie merke ich, dass ich es übertrieben habe?"
"Wenn Sie einen Hirnschlag, Herzanfall oder ein Aneurysma bekommen" antwortete Nightingale.
Wenn ihr also so einen Humor mögt, kann ich euch das Buch bisher nur empfehlen.
Dazu kommen dann natürlich noch die Interessante Geschichte wie ein einfacher Londoner Polizei Constable zu einem Magier wird.
Die Geschichte hat eine Mischung aus Harry Potter und Sherlock Holmes, dabei wirkt sie aber in beiden Fällen nicht übertrieben oder nachgemacht, sondern hat ihren eigenen Stil.

Die einzelnen Personen sind richtig schön beschrieben und bei an den Stellen wo Peter mit Lesley oder Beverly zusammen ist kann man das knistern förmlich hören :D
Auch der klassische Nightingale mit seinem Jaguar und absolut keiner Ahnung von Technik ist auf seine Art und Weise einfach nur mega lustig.

Meine Hoffnungen zum Buch:

Ich hoffe, dass das Buch mit seinen scherzen so weiter geht. Dabei hoffe ich natürlich auch, dass die Spannung nicht flöten geht.
Ich bin auf jeden Fall schon gespannt wie der Fall ausgeht und kann bisher jeden empfehlen das Buch zur Hand zu nehmen wenn man fantastische Detektivgeschichten mag. 

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